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Inverses Headhunting für Top-Führungskräfte

Enttäuschungen vorprogrammiert: Wenn sich Top-Führungskräfte einen neuen Job suchen

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Research

Die Suche nach den richtigen Firmen, dem richtigen Zeitpunkt und der richtigen Zielperson

Sobald alle Kriterien erarbeitet sind, stellen wir alle für Sie passenden Firmen und Institutionen zusammen. Ziel ist es dabei zunächst, Ihr gesamtes Marktpotential zu eruieren. 

Wir wählen die Firmen für unsere Kunden anhand einer Kombination unterschiedlicher Hilfskriterien aus; sozusagen im ›handverlesenen‹ Verfahren. Alle auf diese Weise gefundenen Firmen hinterlegen wir anschließend mit detaillierten Firmen- und Personeninformationen aus Datenbanken, Internet, Medien und Eigenrecherchen.

Im Anschluss daran fragen wir uns, welche Firmen wir, trotz sehr guter „Passung“, nicht anschreiben sollten. Wenn wir wissen, dass der Firmeninhaber cholerisch, die „Verschleißrate“ von Top-Führungskräften überdurchschnittlich hoch oder „Heuschrecken“ im Anmarsch sind, raten wir dringend von diesem Unternehmen ab. Ebenso wenn wir wissen, dass das Unternehmen kurz vor der Insolvenz oder Übernahme durch ausländische Investoren steht, demnächst ein einschneidender Wechsel im Aufsichts- oder Gesellschafterkreis ansteht oder die einstellende Person selbst in naher Zukunft das Unternehmen verlassen wird.

Research

Zahlreiche Informationen „frei Haus“

Viele unserer Gesprächspartner, die uns im Vorgespräch kennenlernen, glauben, wir müssten, um an diese Informationen zu gelangen, zum Telefonhörer greifen und Kontakt mit diesen Unternehmen aufnehmen. Dem ist nicht so. Uns werden, wie gesagt, entsprechende Informationen sozusagen „frei Haus“ geliefert.

Allein in den letzten 10 Jahren haben wir rund 1.000 Positionen auf Top-Level besetzt. Auch wenn der eine oder andere Kunde mittlerweile bereits im Ruhestand sein sollte: Immer wieder suchen wir den Kontakt zu ehemaligen Kunden (oder diese zu uns).

Kurzum: Wir haben ständig die Hand am Puls des Marktes. An Informationen herrscht bei uns kein Mangel und außerdem: Die Zahl der Firmen, die für unsere Kunden relevant sind, ist durchaus überschaubar.

Enge Märkte und wenige tausend relevante Firmen

In Deutschland gibt es rund 10.000 Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern, aber nur, wenn man Konzern-Töchter und Konzern-Verbundgesellschaften einzeln zählt. Rechnet man diese heraus, verbleiben etwa 4.000 Firmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Zieht man dann noch die Branchen ab, in denen wir keine Projekte realisieren (Banken, Finanzdienstleitungen, Öffentlicher Dienst, Caritas etc.) reduziert sich die Zahl der Firmen, die wir im Detail kennen und beobachten, noch einmal deutlich.

Sind all diese Informationen miteinander verknüpft, steht am Ende eine Wahrscheinlichkeitsrechnung, mit der wir folgende Fragen beantworten: Lohnt es sich, dieses Unternehmen anzusprechen? Lohnt es sich, dieses Unternehmen jetzt anzusprechen oder ist der Zeitpunkt ungünstig? Und vor allem: Wen sollte man in diesem Unternehmen ansprechen?

Die Frage nach der richtigen Zielperson

Wen schreibt man an? Auch diese Frage wäre ohne die Informationen aus anderen Projekten bzw. unserem Netzwerk nicht zu beantworten. Wer glaubt, dass in den meisten Fällen der Hauptgesellschafter, der Aufsichtsratsvorsitzende oder der CEO der richtige Adressat für seine Bewerbung sein dürfte, wird sich wundern, wie oft er eines Besseren belehrt wird. Je enger die Märkte, umso wichtiger ist es, dass kein „Schuss“ danebengeht. Hat man den falschen Ansprechpartner erwischt und sich eine Absage eingehandelt, kann man sich einen zweiten Versuch in diesem Unternehmen sparen.

Für Top-Positionen findet man Ansprechpartner in aller Regel nicht im Unternehmen selbst, sondern im Kreis der Gesellschafter und Aufsichtsorgane. Da Aufsichts- und Beiräte nicht selten mehrere parallele Mandate haben, reicht es nicht, die Person als solche zu identifizieren, mindestens ebenso wichtig ist es, ihr Beziehungsgeflecht zu kennen und ›auseinanderzunehmen‹.

Mehr als die Hälfte aller Dax-Aktien ist in ausländischer Hand und auch die Zahl der Mittelständler, an denen sich internationales Kapital beteiligt, wächst von Tag zu Tag. Die Fähigkeit unserer Research-Abteilung, Investoren, und damit die richtigen Ansprechpartner auch im hintersten Winkel dieser Erde aufzuspüren, erweist sich mehr und mehr als entscheidender Wettbewerbsvorteil.

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