Menü
Suche

Menü

Kontakt

Sie haben Fragen oder Anregungen? Sie möchten ein unverbindliches Vorgespräch vereinbaren oder eine unserer Ratgeber-Broschüren bestellen?

Bitte kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Vorgespräch.

Lebenslauf (max. 8 MB):

Bitte senden Sie mir folgende Infobroschüren zu:

Inverses Headhunting für Top-Führungskräfte

Enttäuschungen vorprogrammiert: Wenn sich Top-Führungskräfte einen neuen Job suchen

* Pflichtangaben

Absenden

Einwände und Ängste - HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

  1. „Man wartet, bis man gefragt wird. Ansonsten leiden Marktwert und Reputation.“

Vor allem Headhunter lieben solche Aussagen. Kein Wunder, könnte man meinen. Denn jeder Headhunter dürfte ein Interesse daran haben, dass interessante Bewerber für evtl. zukünftige Projekte nach wie vor zur Verfügung stehen. Um es noch deutlicher zu sagen: Was hat ein Headhunter davon, wenn ein interessanter Kandidat seinen zukünftigen Job durch eigene Bemühungen findet?

Viele Top-Kandidaten verlassen sich nur gar zu gerne auf eine solche Aussage. Denn zu einen ist die Vorstellung, dass man den Job auf dem „silbernen Tablett“ serviert bekommt wesentlich angenehmer, als die Vorstellung, selbst etwas dafür tun zu müssen. Zum anderen schmeichelt einem diese Aussage doch sehr, denn man wusste es ja schon immer, dass man zu einem sehr begehrten Personenkreis zählt.

Würde Ihnen der Headhunter in schöner Regelmäßigkeit attraktive Angebote machen, bei denen Sie nur noch den Arbeitsvertrag unterschreiben müssten, würde gegen eine solche Aussage auch gar nichts sprechen. Die Realität stellt sich aber doch ganz anders dar.
Viele unserer Kunden, zu denen durchaus sehr bekannte Persönlichkeiten der deutschen Wirtschaft zählen, berichten uns regelmäßig, dass sie bei maximal 4 oder 5 Suchprozessen „zum Zuge“ kommen bzw. vom Headhunter auf die Longlist gesetzt werden. Die Zahl der Headhunteranfragen ist natürlich weitaus größer; in dieser Zählung berücksichtigt sind aber lediglich die wirklich passenden Prozesse. Headhunteranrufe, bei denen man sich selbst wundert, wieso man für diese Aufgabe überhaupt angefragt wird bzw. bei denen man dem Headhunter erst einmal erklären muss, wer man ist und was man so macht, sind in dieser Zählung nicht berücksichtigt.

Das Problem: Selbst wenn man bei 4 – 5 Suchprozessen Berücksichtigung findet, bedeutet das noch lange nicht, dass man am Ende auch den Job bekommt. Dafür müsste es nämlich erst einmal gelingen, die vielen anderen Kandidaten, die ebenfalls vom Headhunter angesprochen und in den verschiedenen Gesprächsrunden präsentiert werden, aus dem Rennen zu werfen. Dass der Headhunter übrigens fast allen interessanten Kandidaten bis zum letzten Moment zu verstehen gibt, dass man ja als Bewerber „ganz oben auf der Liste“ stehe und den Job schon so gut wie in der Tasche habe, ist Teil des Geschäfts.

Michael Bloomberg, ehemaliger New Yorker Bürgermeister, rechnete – wie er selbst gerne erzählt –nach Ende seines Bürgermeisteramtes fest damit, dass an ihn so viele attraktive Jobangebote herangetragen werden, dass er sich einfach nur noch den Besten aussuchen müsste. Aber – so Bloomberg: „Niemand hat angerufen“.

Bloomberg konnte in dieser Situation einfach in sein Medienunternehmen zurückkehren und sich dort wieder um das operative Geschäft kümmern. Derjenige, der nicht über solche Möglichkeiten verfügt, sollte unseres Erachtens sehr genau überlegen, ob er darauf wartet, bis er gefragt wird. Denn so viel steht fest: Je länger Sie raus aus dem „Geschäft“ sind, umso geringer ist Ihr Marktwerkt.

Wir zählen Vorstandsvorsitzende großer börsennotierter Unternehmen zu unseren Kunden, die mehr als zwei Jahre warteten bzw. mit wenig passenden Beratungsprojekten diese Wartezeit zu überbrücken versuchten, bevor Sie sich mit unserer Hilfe einen neuen Job suchten.

  1. „Verbrenne ich mich mit einem solchen Verfahren nicht im Markt?“

Aus unser Sicht gibt es zwei Möglichkeiten, sich im Markt zu verbrennen. Die eine Möglichkeit besteht darin, sich für verschiedene Aufgaben ins Spiel zu bringen. Dem einen bieten Sie an, seine Supply Chain zu optimieren, dem anderen, Verantwortung als Technischer Geschäftsführer zu übernehmen. Dem Dritten bieten Sie an, generalistische und gerne auch vertriebliche Verantwortung zu übernehmen, dem Vierten sagen Sie lediglich, dass Sie eine neue Herausforderung suchen und er sich doch bitte einmal überlegen solle, was Sie für ihn tun könnten; Sie wären zu allem bereit und würden sich auch alles zutrauen.

Die zweite Möglichkeit, sich im Markt zu verbrennen besteht darin, seit mehreren Monaten im Markt zu sein und kein Arbeitsvertragsangebot zu generieren. Diejenigen, die bisher „große Stücke“ auf Sie hielten, werden sich fragen, was wohl die Gründe dafür sein könnten. Sind Sie vielleicht doch nicht so gut oder gefragt, wie man das erwartet hätte? Oder gibt es Probleme (z.B. Burnout), die Sie daran hindern, einen neuen Job anzutreten?

Viele Bewerber beruhigen sich damit, dass sie es ja nicht eilig hätten, da sie „auf dem Papier“ noch unter Vertrag seien. Auf der anderen Seite: Entscheidend ist aus unserer Sicht nicht so sehr die Restlaufzeit des alten Arbeitsvertrages sondern die Zeit der Freistellung. Und danach wird jeder professionelle Interviewer in einem Vorstellungsgespräch fragen.

Bewerber, die dazu übergehen, Lücken im Lebenslauf dadurch zu kaschieren, dass sie die Monatsangaben im Lebenslauf weglassen und nur noch die Jahreszahlen angeben, werden von vielen Unternehmen erst gar nicht mehr eingeladen. Möglicherweise hätte man für Lücken ja noch Verständnis. Dafür aber, dass sich ein Bewerber bereits im Vorfeld durch eine solche Darstellung als „großzügig“ im Umgang mit den Realitäten (bzw. der Wahrheit) erweist oder aber schlichtweg den Leser der Unterlagen für so unerfahren hält, dass er diese List nicht durchschaut, hat niemand Verständnis oder Wohlwollen übrig.

Dass man sich im Markt aber dadurch verbrennt, dass man einen neuen Job sucht: Diese Sorge teilen wir ganz und gar nicht. Selbst für den Fall, dass sich zwei oder drei der Personen, die Sie mit unserer Hilfe angeschrieben haben, über Sie unterhalten und über Ihre Bewerbung austauschen: Was wäre so schlimm daran? Jeder, der etwas zu verkaufen hat, spricht mehrere potentielle Kunden an. Leidet damit seine Reputation? Zudem: Warum sollte man sich überhaupt über Sie austauschen?

Ruft der Aufsichtsratsvorsitzende von BWM wirklich seinen AR-Kollegen bei VW an und berichtet ihm, dass sich Herr XY bei ihm beworben und ihm angeboten habe, das China-Geschäft weiter auszubauen? In dem Fall, dass das Angebot für ihn interessant ist, wird er viel eher dafür sorgen, dass keiner seiner Mitbewerber von dieser interessanten Bewerbung erfährt, damit niemand ihm diesen Bewerber „vor der Nase wegschnappt“. Ist diese Bewerbung hingegen nicht interessant: Warum sollte er dann zum Telefonhörer greifen und sich durch Weitergabe vertraulicher Informationen rechtlich angreifbar machen?

  1. „Was ist der Unterschied zwischen Ihrer Leistung und dem klassischen Outplacement / Newplacement?“

Der wesentliche Unterschied besteht in der Zielgruppe. Lediglich 5 % aller Kunden im klassischen Outplacement (vgl. BDU-Studie „Outplacement in Deutschland 2013") verdienen mehr als 200.000 EUR im Jahr. Von unseren Kunden verdienen ca. 80% mehr als 200.000 EUR pro Jahr (Unsere Kunden)

24 % aller Kunden bekommen im klassischen Outplacement über die klassische Stellenanzeige einen neuen Job, 8 % landen in der Selbständigkeit, lediglich 6% bekommen über Placementaktivitäten des Outplacemenberaters direkt oder über sein Netzwerk einen neuen Job.

Bei uns stellen sich die Zahlen ganz anders dar. Mehr als 95 % unserer Kunden bekommen durch Inverses Headhunting Ihren neuen Job. Und das ist kein Wunder, denn Stellenanzeigen, in denen ein Vorstand gesucht wird und man letztendlich auch noch zum Zuge kommt, sind so selten wie der Wunsch unserer Kunden, in die Selbständigkeit zu wechseln und damit von einer sicheren in eine sehr unsichere Zukunft zu wechseln und zugleich das eigene Einkommen deutlich zu minimieren.

Zudem: Outplacementanbieter betrachten ihre Dienstleistung häufig nur als "Hilfe zur Selbsthilfe". Wir beraten nicht nur, wir realisieren auch, indem wir unseren Kunden die Arbeiten abnehmen, die erfahrungsgemäß nicht gut von der Hand gehen und somit unnötig viel Zeit kosten. Deshalb ist Inverses Headhunting auch ideal für Manager, die sich neu orientieren wollen, obwohl ihr derzeitiger Job nicht gefährdet ist.

Nur um Missverständnisse zu vermeiden: Wir halten Outplacement durchaus für eine sinnvolle Dienstleistung. Nicht aber, wenn es um Top-Positionen geht.

  1. „Sollte ich die Phase der beruflichen Neuorientierung nicht erstmal dazu nutzen, mir wirklich in aller Ruhe zu überlegen, was ich zukünftig tun will?“

Ist man jünger als 40 Jahre oder verdient man weniger als 100.000 EUR im Jahr, sind die Möglichkeiten, sich beruflich neu zu orientieren weitaus größer als bei Personen, die deutlich älter sind, deutlich mehr verdienen und ein Drittel, die Hälfte oder gar die komplette Verantwortung für ein Unternehmen übernehmen sollen. Von diesen Personen erwartet man, dass sie das, was sie zukünftig tun wollen und sollen, so (oder so ähnlich) in der Vergangenheit bereits mehrfach erfolgreich absolviert haben.

Daher halten wir es für reine Zeitverschwendung, zu überlegen, was alles noch so grundsätzlich möglich wäre; es sei denn, man möchte zum echten Aussteiger werden. Sich als Heilpraktiker selbständig zu machen, wird immer möglich sein; auf eine Insel auszuwandern vermutlich auch. All das ist aber nicht das, was unsere Kunden wünschen. Diese möchten weder das Gehalt auf einen Bruchteil reduzieren noch ganz neu beginnen. Unsere Kunden möchten vor allem eines: Einen neuen Job, der eine gute Weiterentwicklung darstellt. Wenn sich zudem das Gehalt noch etwas erhöhen oder der Verantwortungsbereich etwas erweitern lässt: Gerne!

Daher versenden wir rund fünf Wochen nach Beginn unserer Zusammenarbeit die Bewerbungsmappen unserer Kunden an die recherchierten Unternehmen bzw. Zielpersonen. In einigen Fällen geht es dann mit einem neuen Arbeitsvertrag sehr schnell, in anderen Fällen ziehen sich Einladung zum Vorstellungsgespräch und Vertragsverhandlungen mehrere Wochen bzw. Monate hin.

  1. „Wenn ich mich bewerbe: Sieht das nicht so aus, als hätte ich einen neuen Job nötig?“

Doch! Und genau so ist es. Sie suchen einen neuen Job! Wir wüssten aber nicht, was daran verwerflich oder Ihre Reputation mindernd sein sollte. Auch wir – Vogel & Detambel – suchen übrigens immer wieder nach interessanten Aufträgen und Jobs. Leidet darunter unsere Reputation im Markt? Allem Anschein nach nicht.

  1. „Ich wohne nicht in Wiesbaden. Ist es dann nicht besser, einen Anbieter „vor meiner Haustür“ zu wählen, um lange Fahrzeiten zu vermeiden?“

Nein, denn nach einem unverbindlichen Vorgespräch sind lediglich zwei bis drei weitere Termine "vor Ort" nötig. Alles andere lässt sich per E-Mail oder telefonisch besprechen und erledigen. Viele unserer Kunden sind in Nordrhein-Westfalen, Bayern oder Baden-Württemberg zu Hause; wir haben sogar einige Kunden, die im Ausland tätig sind (Expatriats), zum Beispiel in Shanghai oder Yokohama.

Bei der Wahl des richtigen Dienstleisters, bei dem es ja um Nichts anderes als um Ihre berufliche Zukunft geht, sollten Sie aus unserer Sicht weniger die Kilometerzahlen in den Blick nehmen als vielmehr die angebotene Leistung.

  1. „Wer trägt die Kosten für Ihre Dienstleistung“?

Sollte Ihr Arbeitgeber Ihnen ein Outplacementangebot gemacht haben, können Sie dieses selbstverständlich auch für unsere Dienstleistung einsetzen. Gerne regeln wir die Formalitäten mit Ihrem Unternehmen.
Sind Sie „Selbstzahler“, können Sie die Beträge, die wir Ihnen in Rechnung stellen, als Werbungskosten in Ihrer Steuererklärung geltend machen. Diese sind in voller Höhe steuerlich absetzbar.

< Zurück zu Informationen

Weiter zu: Kontakt >