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Inverses Headhunting für Top-Führungskräfte

Enttäuschungen vorprogrammiert: Wenn sich Top-Führungskräfte einen neuen Job suchen

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Viele Top-Manager, die sich beruflich verändern wollen, müssen die Erfahrung machen, dass sich die Bewerbungs-Instrumente und Prozeduren, mit deren Hilfe sie vor etlichen Jahren den Einstieg in ihr heutiges Unternehmen gefunden haben, als stumpf erweisen. Interessante Stellenanzeigen oder attraktive Angebote vom Headhunter? Fehlanzeige! Hilfestellung über das persönliche Beziehungsnetz? Unergiebig! Schnelle Vermittlung über professionelle Outplacementberatungen? Von wegen ... weder schnell, noch Vermittlung!

Wahrscheinlich fragen Sie sich: Haben sich die Instrumente und Verfahren denn so sehr geändert oder was ist mittlerweile anders? Die simple Antwort: Die Instrumente sind noch weitgehend dieselben, und das eine oder andere Instrument war bereits früher nicht besonders leistungsfähig. Aber etwas Entscheidendes hat sich geändert: Sie selbst!

Sie sind aufgestiegen und befinden sich jetzt in einer „Flughöhe“, die andere Voraussetzungen kennt und andere Gesetzmäßigkeiten hat als die Flughöhe, in der Sie sich in früheren Jahren bewegt haben.

Manche Manager sagen sich in einer solchen Situation: Dann eben wieder zurück in die frühere Flughöhe! Leider funktioniert das nicht besonders gut! Sie machen sich mit diesem Wunsch „verdächtig“. Man verdächtigt Sie, es in Zukunft deutlich gemächlicher angehen zu wollen, um endlich mal wieder die „Beine baumeln lassen zu können“. Oder man verdächtigt Sie, eine neue Aufgabe als „Warteschleife“ zu missbrauchen, um bei der nächstbesten Gelegenheit wieder auf die zuvor verlassene Flughöhe zurückzukehren!

„Runter“ ist also eher noch schwieriger als „rauf“. Wenn Sie über 50 sind, können Sie bei einem anstehenden Wechsel nicht mal mehr in der bisherigen Ebene bleiben, Sie müssen die Top-Ebene anpeilen. Sie sind also sozusagen zum Erfolg verurteilt. Auf der Ebene darunter ist nämlich das, was Sie als „Ü50-Jährigen“ von Managern in den 40ern unterscheidet, eher ein Handicap. Das „Mehr“ an Erfahrung, Abgeklärtheit, Überblick und Reife zählt vor allem auf Top-Level. Auf der Ebene darunter ist es eine Zeitbombe für Ihren Vorgesetzten. Wer hat schon die menschliche Größe, sich einen Manager einzustellen, der ihn möglicherweise immer wieder schlecht aussehen lässt?! Und teurer als der 40-Jährige sind Sie wahrscheinlich auch!

Aber noch etwas anderes hat sich ganz entscheidend geändert ...

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Enttäuschungen vorprogrammiert: Wenn Führungskräfte sich einen neuen Job suchen müssen.

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