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Executive Search

Executive Search: Eine Dienstleistung, die ihren Ursprung in den USA hat und in der es um nichts anderes geht, als um die Suche nach den „Executives“, also den Männern und Frauen, die ein Unternehmen leiten und an seiner Spitze stehen.  

Viele Executive Searcher, die von Ihnen zu früheren Zeiten beauftragt worden sind, würden gerne etwas für Sie tun. Das Problem: Sie haben aktuell nicht das für Sie passende Projekt. Um guten Willen zu zeigen, laden diese Sie trotzdem ›auf einen Kaffee‹ ein und natürlich verspricht man Ihnen auch, alles für Sie zu tun. Aber: Das Problem ist in der Tat das fehlende passende Projekt. Und so ›vertagt‹ man sich mit der Zusicherung ›die Augenoffen zu halten‹.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Executive Searcher in den nächsten Monaten genau das für Sie passende Projekt auf den Tisch bekommt und Sie am Ende auch noch alle anderen Kandidaten, die man ebenfalls in den Blick nehmen wird, hinter sich lassen, ist allerdings sehr gering. Und: Kein Executive Searcher, der einen gewissen Ruf im Markt hat (und nur diese sollten für Sie von Interesse sein), wird Sie bei fehlender Passung dennoch bevorzugen, nur um Ihnen einen Gefallen zu tun. Um diesem Dilemma zu entgehen, tun mehr und mehr renommierte Executive Searcher etwas sehr Nahe liegendes: Sie empfehlen uns und bitten solche „Kandidaten", sich mit Ihrem Anliegen direkt an uns zu wenden.

Weitere und wesentlich umfassendere Informationen zum Thema finden Sie in unserer Broschüre „Headhunter“, die Sie hier kostenfrei herunterladen können.

Broschüre Headhunter

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Kein Headhunter, der einen gewissen Ruf im Markt hat (und nur diese sollten für Sie von Interesse sein),
wird Sie bei fehlender Passung dennoch bevorzugen, nur um Ihnen einen Gefallen zu tun.
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Ein Hinweis in eigener Sache. Auch wenn „Executive Search“ der aus unserer Sicht passendere Begriff ist, haben wir den umgangssprachlich üblicheren Begriff „Headhunter“ als Titel dieser Broschüre gewählt. Vom Headhunting bzw. Executive Search noch einmal zu unterscheiden ist die Dienstleistung der Personalvermittlung. Zwar werden mittlerweile im allgemeinen Sprachgebrauch Headhunting, Executive Search und Personalvermittlung fast synonym verwendet, dennoch handelt es sich um verschiedene Dienstleistungen. Denn der Headhunter erhält sein Geld – im Gegensatz zu einem Personalvermittler – für seine Dienstleistung (und nicht zwingend für den Erfolg) nach festgelegten Raten.  

Das teilt die Branche, denn Personaldienstleister / -vermittler sind in der Mehrzahl nichts anderes als Makler, die mit den Lebensläufen, die ihnen jobsuchende Manager zugesandt haben, „über die Dörfer“ ziehen. Im Gegensatz zum Executive Searcher / Headhunter haben sie keinen Suchauftrag durch das Unternehmen, sondern lediglich die Hoffnung, dass sich irgendein Unternehmen schon melden werde, das an diesem Bewerber Interesse hat, diesen einstellt und somit ein Honorar berechnet werden kann.

Und so werden wöchentlich, nicht selten täglich die Personalabteilungen von Unternehmen mit Lebensläufen „geflutet“.

Dass eine solche Dienstleistung bei vielen Unternehmen aufgrund mangelnder Qualität und / oder Passung der Bewerber wenig angesehen ist und die versandten Lebensläufe wie Spam empfunden werden, ist leicht nachvollziehbar.

Der gutgemeinte Rat, dass Manager, die einen gewissen Ruf im Markt haben und trotz anonymisierter Bewerbungsunterlagen leicht identifizierbar sind, kritisch prüfen sollten, ob sie die eigenen Bewerbungsunterlagen auf diese Weise streuen wollen, ist – weil selbstverständlich – im Grunde überflüssig. Dennoch scheinen viele Manager, anscheinend mangels Alternativen und der Not geschuldet, bereit, sich auf solche Angebote der Personalberater und -vermittler einzulassen.  Letztlich aber gibt es wohl keinen effektiveren Weg, die Kontrolle über die eigenen Unterlagen zu verlieren. Wer seine Unterlagen an die mehreren tausend Personaldienstleister /-vermittler versendet, die es – laut einschlägigerJobbörsen – gibt und damit einwilligt, dass diese mit den Lebensläufen bei Unternehmen hausieren bzw. in eigener Sache akquirieren gehen, muss sich über Diskretion keine Gedanken mehr machen. Der Hinweis in den Bewerbungsunterlagen, der Empfänger möge diese doch bitte vertraulich und diskret behandeln, wirkt bei einer solchen Vorgehensweise fast schon skurril.

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Wer seine Unterlagen an die mehreren tausend Personaldienstleister /-vermittler versendet,
verliert die Kontrolle über die eigenen Daten.
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