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Netzwerk

Das eigene Netzwerk

Wenn man aus seinen bestehenden Kontakten das Maximale machen möchte, gilt es, ein paar Dinge zu beachten. Auch wenn man gut vernetzt ist, will es oft nicht so richtig klappen, und schnell macht sich Enttäuschung breit; die Freundschaften halten vermeintlich nicht das, man sich von ihnen versprochen hat – man bekommt nicht die erwartete Unterstützung. Dabei liegt der Fehler nicht immer bei den Freunden und Bekannten, die sich nicht genügend ins Zeug legen, der Fehler liegt häufig bei einem selbst. Zum Beispiel darin, dass man noch nicht präzise genug artikulieren kann, wonach man sucht; ist man dazu noch nicht in der Lage, hat kaum einer der gutmeinenden Freunde die Chance wirklich zu helfen, so gern er das auch möchte. Deshalb gilt: Mit seinen besten Kontakten redet man erst, wenn man ihnen klar sagen kann, wonach man sucht.

Der zweite Kardinalfehler: Man redet nur mit Leuten, von denen man glaubt, sie verstünden etwas von dem Job, den man sucht, und ignoriert alle übrigen. Wenn man mit dieser Einstellung an das Thema ›Beziehungen‹ herangeht, werden nicht viele übrig bleiben, mit denen zu reden sich lohnen würde. Es ist so, dass diejenigen, die die meisten Kontakte haben, normalerweise am wenigsten Ahnung von fachspezifischen Belangen haben. Man sollte also mit allen Personen reden, die man gut kennt und von denen man annehmen kann, dass sie alles daransetzen, einem zu helfen, unabhängig von ihrem Know-How und unabhängig von dem Kontaktnetz, das sie repräsentieren – das kann man ohnehin nie richtig einschätzen.

Weitere und wesentlich umfassendere Informationen zum Thema „Netzwerk“ finden Sie in unserer Informationsbroschüre „Inverses Headhunting“. Die komplette Broschüre können Sie hier gerne kostenlos anfordern: Broschüre kostenlos anfordern

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