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Inverses Headhunting für Top-Führungskräfte

Enttäuschungen vorprogrammiert: Wenn sich Top-Führungskräfte einen neuen Job suchen

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Research

Unsere Kunden haben vor allem drei Fragen an uns:

  • In welchen Unternehmen wird das, was ich anzubieten habe, gebraucht?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass die Position, die perfekt zu mir passt, in den nächsten Monaten neu besetzt bzw. neu geschaffen werden wird?
  • Wen muss ich in dem jeweiligen Unternehmen (bzw. im Aufsichtsrat, Beirat, Verwaltungsrat, Gesellschafterkreis etc.) ansprechen, um bei der Stellenbesetzung zum Zuge zu kommen?

Diese Fragen zu beantworten, ist Aufgabe unseres 8-köpfigen Researchs.

Die Abbildung des Ist-Zustandes, weil Passung entscheidet!

Der Top-Manager, der sich beruflich verändern will oder muss, fragt sich vor allem, was im Hinblick auf die nächste Position wünschenswert wäre, was er sich zutraut und was ihm attraktiv erscheint.

Die Personen, die über die Besetzung von Top-Positionen entscheiden, stellen sich hingegen nur eine einzige Frage: Welcher Bewerber passt perfekt zu den Aufgaben, die es im jeweiligen Unternehmen zu tun gibt? Ob sich dabei ein Bewerber die Aufgabe zutraut oder nicht, ist dabei genauso wenig relevant, wie alle anderen o.g. Fragen. Es ist auch nicht relevant, ob ein Bewerber „auf Empfehlung“ kommt; niemand übergibt einem Top-Manager die Verantwortung für das eigene Unternehmen, nur weil sich ein Bekannter, Headhunter, Berater oder sonst irgendeine Person für diesen Manager „ins Zeug legt“. Dieses „ins-Zeug-legen“ kann lediglich für zusätzlichen Rückenwind sorgen; ist die Passung nicht gegeben, kann dieser Wind aber noch so stark wehen; es wird an der Ablehnung nichts ändern.

Da es also zunächst einmal um „Passung“ geht, beginnen wir die Zusammenarbeit mit unserem Kunden genau mit dieser Frage: Welche Kriterien erfüllt unser Kunde und in welchen Unternehmen sind genau diese Kriterien gefordert? Anders gefragt: In welchen Firmen gibt es die Position, die perfekt zu unserem Kunden passt? Um einige Kriterien zu nennen:

  • Branchenhintergrund
  • Mitarbeiterzahl
  • Umsatzgröße
  • Produkte
  • Fertigungstiefe
  • Struktur des Unternehmens
  • Unternehmenskultur
  • Internationalisierungsgrad
  • Etc.


Insgesamt sind es mehr als 30 Kriterien, die wir bei der Beurteilung, ob ein Unternehmen zu unserem Kunden passt (oder nicht), zu Rate ziehen.

Selbstverständlich fragen wir uns in einem weiteren Schritt auch, wer der richtige Ansprechpartner in diesem Unternehmen ist. Auch diese Frage lässt sich alles andere als einfach beantworten und ohne die Informationen aus anderen Projekten bzw. unserem Netzwerk wäre auch diese Frage vermutlich nicht zu beantworten. Nur als Beispiel: Wer glaubt, dass in den meisten Fällen der Hauptgesellschafter, der Aufsichtsratsvorsitzende oder der CEO der richtige Adressat für seine Bewerbung sein dürfte, wird sich wundern, wie oft er eines Besseren belehrt wird.

Grundsätzlich gilt zwar: Für Top-Positionen findet man Ansprechpartner in aller Regel nicht im Unternehmen selbst, sondern im Kreis der Gesellschafter und Aufsichtsorgane. Da Aufsichts- und Beiräte aber nicht selten mehrere parallele Mandate haben, reicht es nicht aus, die Person als solche zu identifizieren; mindestens ebenso wichtig ist es, ihr Beziehungsgeflecht zu kennen und „auseinanderzunehmen“.

Oder – um einen anderen Punkt anzusprechen: Mehr als die Hälfte aller Dax-Aktien ist in ausländischer Hand und auch die Zahl der Mittelständler, an denen sich internationales Kapital beteiligt, wächst von Tag zu Tag. Die Fähigkeit unserer Research-Abteilung, Investoren und damit die richtigen Ansprechpartner auch im hintersten Winkel dieser Erde aufzuspüren, erweist sich als entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Je enger die Märkte, umso wichtiger ist es, dass kein „Schuss“ daneben geht. Hat man den falschen Ansprechpartner erwischt und sich eine Absage eingehandelt, kann man sich einen zweiten Versuch in diesem Unternehmen sparen.

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