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Sprachendienst

Deutsche Texte ins Englische zu übersetzen, gelingt heute bereits “Maschinen” wie z.B. Google Translator. Bei renommierten Übersetzungsbüros hat man zwar durchaus den Eindruck, dass diese auch Übersetzungssoftware einsetzen, ein Mensch aber doch einmal darüber schaut und die schlimmsten Schnitzer beseitigt. Richtig gut erscheinen uns solche Übersetzungen aber immer noch nicht. Ob man die Schuld dafür den Übersetzern gibt, die zu wenig Sprachgefühl oder Textverständnis besitzen, oder aber, ob man die Schuld den höchst anspruchsvollen Texten “in die Schuhe schiebt”, ist mehr eine theoretische Frage. Fakt ist: Das Ergebnis ist nicht so, dass es unseren Ansprüchen genügt bzw. den Ansprüchen, die man auf Top-Level erfüllen sollte. Deshalb sind wir bereits seit vielen Jahren dazu übergegangen, einen eigenen Sprachendienst aufzubauen, der nicht nur sprachlich sondern auch inhaltlich fit ist. Denn inhaltlich zu verstehen, was unsere Kunden täglich tun, ist Voraussetzung, diese angemessen in eine andere Sprache übersetzen zu können. Ein weiterer Vorteil ist die Erreichbarkeit bzw. der direkte Kontakt mit dem Übersetzer, den man durch unsere Aufstellung hat. Bei Unklarheiten, Unsicherheiten oder anderen Anliegen können unsere Kunden direkt mit dem zuständigen Übersetzer in Kontakt treten und alles mit ihm abstimmen.

John Dalbey im Interview

Man kommt zu dieser Tätigkeit, …

„na ja…Jeder, der zwei oder mehrere Sprachen beherrscht, ist grundsätzlich ein Kandidat für‘s Übersetzen. Ich selbst fand Sprachen zwar immer faszinierend, habe aber ursprünglich keine Karriere als Übersetzer angestrebt. Ich bin vielmehr aus Neugier zu diesem Beruf gekommen und habe dabei erfreulicherweise entdeckt, dass ich auch etwas Talent dafür besitze. Nun arbeite ich seit über 10 Jahren als Übersetzer.

Bei dieser Tätigkeit kommt es darauf an, …

„die Balance zu halten. Denn Übersetzen ist in der Tat ein Balanceakt. Man muss zwischen verschiedenen (und oft gegensätzlichen) Zielen gute Kompromisse finden, zum Beispiel höchste Qualität gewährleisten, aber auch schnell liefern. Ebenso gilt es, die Gratwanderung zwischen den eigenen sprachlichen Überzeugungen und den Wünschen und Vorstellungen der Kunden hinzubekommen. Zu guter Letzt muss ein Übersetzer schlichtweg erkennen, was er nicht weiß – und dann aber wissen, wo und wie man die nötigen Informationen findet.“

Was nicht passieren darf, …

„sind Fehler! Das würde ich zumindest am liebsten antworten. Aber leider entspricht das nicht der Realität. Wirklich problematisch wird es jedoch, wenn jemand nicht bereit ist, Fehler als solche zu erkennen und dazuzulernen. Ein Übersetzer, der meint, immer Recht zu haben, wird in der Regel nicht lange bestehen.“

Besondere Freude an dieser Tätigkeit macht …

„die Vielfalt an Themen, mit denen man als Übersetzer konfrontiert wird. Ich darf mich in die Berufswelt von Maschinenbauingenieuren, Logistikern, Finanzvorständen, Chemikern etc. hineinversetzen und ihre Arbeit und Fachbegriffe kennenlernen. Das fasziniert mich und gibt mir Einblicke in Bereiche, die ich sonst nicht wirklich wahrgenommen hätte.“

Ein Kunde darf von Ihnen erwarten, …

„dass ich ein offenes Ohr habe und für Feedback und Kritik offen bin und sowohl die Flexibilität als auch die Bereitschaft habe, dazuzulernen. Ich wünsche mir, dass jeder Kunde sowohl mit dem Endergebnis als auch mit dem gesamten Übersetzungsprozess absolut zufrieden sein kann.“

Neben John Dalbey sind in diesem Bereich folgende Mitarbeiter für Sie da

  • Rowan Sewell
  • Teresa Gehrs


Alle drei sind Muttersprachler/innen und übersetzen für unsere Kunden Anschreiben und Lebensläufe ins Englische. Gerne stehen sie auch für entsprechende Fragen telefonisch zur Verfügung.

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