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Dr. Daniel Detambel

Dr. Daniel Detambel
Nach dem Studium der Theologie, Philosophie und Öffentlichen Kommunikation an der Jesuitenhochschule St. Georgen in Frankfurt am Main (1989 – 1993), habe ich mich schon in meiner Promotion mit der Frage beschäftigt, auf welche Weise man Inhalte kommunizieren muss, dass sie die gewünschte und beabsichtige Wirkung beim Rezipienten (Leser, Zuhörer, Zuschauer) erzielen. „Provokation selektiver Wahrnehmung", „Storytelling" und „Überzeugungsrede" sind gegenwärtig die „modernen" Begriffe, die in der Zeit meiner Dissertation (1994 – 1997) Gegenstand meiner Untersuchungen und Überlegungen waren.

Das „Handwerkszeug" der Kommunikation habe ich bereits während meines Studiums und in den ersten Jahren meiner beruflichen Laufbahn als Moderator, Redakteur bzw. Redaktionsleiter im Hörfunk und Fernsehen lernen dürfen. Für „Konzeption, Umsetzung und Moderation" bin ich 1998 in New York unter mehr als tausend Teilnehmern mit dem „International Radio Award in Gold" auszeichnet worden.
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Sich im Bewerbungsprozess zu verkaufen beginnt damit, sich selbst klar zu werden, wofür man eigentlich sein Geld wert ist.

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Ob ich nicht meinen Beitrag leisten könnte, Führungskräften zu vermitteln, wie sie sich im Bewerbungsprozess besser verkaufen könnten? Mit dieser Anfrage wurde ich 1996 konfrontiert und habe – zunächst parallel zu meiner Tätigkeit im Hörfunk und Fernsehen – diese Aufgabe als (freier) Berater wahrgenommen, bevor ich dann im Januar 2000 mit Hans Rainer Vogel das Unternehmen „Vogel & Detambel" gründete und mich seitdem „hauptberuflich" mit dieser Aufgabenstellung beschäftige.

Sich im Bewerbungsprozess zu verkaufen beginnt damit, sich selbst klar zu werden, wofür man eigentlich sein Geld wert ist. Dieses in den schriftlichen Bewerbungsunterlagen so darzustellen, dass das, was man für das Unternehmen tun kann, unmissverständlich und in wenigen Sätzen auf den Punkt gebracht werden kann, ist der zweite Schritt. Und letztlich kommt es darauf an, auch in den Vorstellungsgesprächen „erkennbar" zu werden bzw. dem Gesprächspartner in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit zu vermitteln, warum sich die Investition in die eigene Person lohnt.

Weit mehr als 20.000 Lebensläufe von Top-Managern habe ich in den letzten 20 Jahren gelesen, mehr als 2.000 Lebensläufe und Anschreiben erstellt. Mehr als 1.500 Top-Führungskräfte sind in den letzten 20 Jahren von mir für Vorstellungsgespräche trainiert worden. Da ich jeden Manager mit allen anderen Managern vergleiche, die ich persönlich als Kunde oder aber durch die Begutachtung seiner Unterlagen kennenlernen durfte, fällt es mir leicht, sehr schnell das „Besondere" der jeweiligen Person zu erkennen, zu formulieren und zu artikulieren.
Wenn Sie wissen möchten, wie andere mich und meine Arbeit wahrnehmen: Bereits im Jahr 2005 erschien in der „Frankfurter Rundschau" (Auflage 2005: 160.000 Expl.) folgender Artikel:

Portrait Detambel Frankfurter Rundschau

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Das „Besondere" der jeweiligen Person zu erkennen, zu formulieren und zu artikulieren steht immer am Beginn der Zusammenarbeit.

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Mika Hnatnicky sorgt dafür, dass Dr. Detambel gut durch den Tag kommt. Man könnte auch sagen: „Zackig“ durch den Tag kommt, denn als Büroleiter hat Mika Hnatnicky vermutlich einen der temporeichsten Jobs, den es bei Vogel & Detambel zu vergeben gibt.
Die Frage „Bis wann?“, die Herr Hnatnicky zu Beginn seiner Tätigkeit immer mal wieder bei Arbeitsaufträgen gestellt hat, stellt er schon lange nicht mehr. Er kennt die Antwort schon: „Sofort!“ oder besser noch „Bis gestern!“. Da trifft es sich gut, dass auch Mika Hnatnicky auf Zack ist. Beruflich, als auch privat.
Mika Hnatnicky