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managerportraitfilm

„Wenn ich erst einmal im Gespräch bin, ist das kein Problem mehr. Dann überzeuge ich immer!“

Von nicht wenigen Top-Managern bekommen wir diesen Satz zu hören, wenn wir kritisch anmerken, dass der eine oder andere Jobwechsel zuviel, die Selbständigkeit der letzten Jahre oder das schon etwas höhere Alter dazu führen könnte, dass die positive Resonanz auf die Bewerbungsunterlagen hinter den eigenen Erwartungen zurückbleiben wird.

Und in der Tat: Nicht selten haben Top-Manager mit einer solchen Aussage recht. Es bis ins Vorstellungsgespräch geschafft zu haben, ist fast immer bereits „die halbe Miete“.

Völlig richtig ist aber auch: Wer nichts über einen Bewerber weiß, der macht sein Urteil an Äußerlichkeiten – also den Bewerbungsunterlagen – fest. Und er interpretiert die Fakten, die er dort findet, entsprechend der eigenen Lebenserfahrung. Um einige Beispiele zu nennen:

  • Aufgrund des Geburtsdatums folgert man, dass dieser Bewerber mit 58 Jahren „zu alt“ sei. Denn: Man erinnert sich an andere 58-jährige. Zum Beispiel den ehemaligen CFO, der vor zwei Jahren (im Alter von 58) wegen akuter Herzprobleme in den Vorruhestand verabschiedet wurde. Auch der eigene Nachbar fällt einem ein, der zwar erst 56 Jahre ist, aber aufgrund eines Hüftleidens kaum noch die Treppen steigen kann.
  • Aufgrund dreier Jobwechsel innerhalb der letzten fünf Jahre folgert man: Zu sprunghaft, Job-Hopper oder „Low-Performer“. Dass die Wechsel durch Insolvenz des Arbeitgebers oder personelle Veränderungen des Vorgesetzten ausgelöst waren, würde man zwar erfahren, wenn man denjenigen einlädt, aber dazu kommt es ja aufgrund des Vorurteils erst gar nicht.
  • Aufgrund einer einjährigen Auszeit folgert man, dass jemand „zu wenig Biss“ hat, ein „Freizeitoptimierer“ ist oder dieses eine Jahr nur deswegen als „Sabbatjahr“ überschrieben hat, weil es dem Manager zwölf Monate nicht gelungen ist, eine neue Anstellung zu finden.
Man könnte die Beispiele beliebig fortsetzen.

Für den Fall, dass Sie selbst das Gefühl haben, als Person wesentlich besser rüberzukommen als auf dem Papier, müssten Sie dafür sorgen, dass dieser (falsche) Eindruck, den man sich aufgrund der Papierlage bildet, gar nicht erst entsteht. Sie müssen sicherstellen, dass man Sie zeitgleich mit der Sichtung von Anschreiben und Lebenslauf bereits als Person – leibhaftig, in Bild und Ton –kennenlernt.

Ein Managerportraitfilm könnte ein solcher Weg sein. Denn in der Tat: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und ein Portraitfilm, der ca. 90 Sekunden lang ist und somit aus ca. 2.200 Bildern besteht, sagt nicht nur noch mehr als tausend Worte, sondern er ist auch durchaus geeignet, Sympathie aufzubauen und dafür zu sorgen, dass der „Funke überspringt“.
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„Ein Managerportraitfilm ist geeignet, Sympathie aufzubauen und dafür zu sorgen, dass der Funke überspringt.“

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Direkt auf dem Deckblatt Ihres Lebenslaufes wird neben dem Bewerbungsfoto auf Ihren Film verlinkt oder – sollte das CV im Ausdruck versandt werden – mittel QR-CODE die Verlinkung hergestellt.
Schon aus reiner Neugier klicken die meisten Leser ganz automatisch auf diesen Film.

Aber – ganz wichtig: Damit ein solcher Portraitfilm auch wirklich den gewünschten Effekt erzielt und überzeugt, ist eines unverzichtbar: Qualität!

Denn vielleicht erinnern Sie sich: Vor vielen Jahren gab es einmal die Empfehlung für Jobsuchende, sich mittels Bewerbungsvideos zu präsentieren. Und viele haben es auf diese Weise versucht – mit erschreckenden Ergebnissen. Die auf diese Weise entstandenen Bewerbungsvideos waren echte Hingucker – allerdings im negativen Sinne. Und damit meinen wir nicht, dass der Ton schlecht ausgepegelt, die Lichtverhältnisse unterirdisch und das Bild ruckelig waren. Viel schlimmer war das Objekt vor der Kamera, der Bewerber selbst. Mit monotoner Stimme und unnatürlichen Gesichtsausdrücken wurden Monologe zum Besten gegeben, die das Gegenteil dessen bewirkten, was beabsichtigt war: Weder erfolgte eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, noch kam es zu einem Arbeitsvertragsangebot. Solche Filmchen waren bestenfalls dazu geeignet, langweilige Bierabende in geselliger Runde aufzulockern oder in den Personalabteilungen, in denen es häufig nicht viel zum Lachen gibt, zum Schenkelklopfer zu werden.
Wenn Sie sich für einen solchen Weg entscheiden, sollten Sie sich an dieser Stelle keine Blößen geben und die Qualität, für die Sie als Person stehen, auch im Film vermitteln.

Völlig richtig: Wer zum ersten Mal bewusst vor der Kamera steht und sich das Ergebnis anschaut, ist enttäuscht. Zu ungelenk, zu gestellt, zu langweilig – nicht wenige finden sich auch zu dick.

Erstaunlich, was die Kamera mit uns macht. Während wir uns ja im normalen Leben anscheinend ganz normal bewegen und die wenigen Kilos zu viel weder uns noch andere stören, scheint die Kamera aus uns einen anderen Menschen zu machen. Und das stimmt sogar, wobei es nicht an der Kamera liegt, sondern an uns. Wir versuchen – wissend, dass die Kamera läuft – ganz normal zu bleiben. Ein solcher Versuch ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Damit unsere Kunden sich in solchen Managerportraitfilmen dennoch bestens – nämlich sehr authentisch, lebendig, unterhaltsam, überzeugend – ihrem potentiellen neuen Arbeitgeber präsentieren können, haben wir ein spezielles Verfahren entwickelt: Sowohl im Hinblick auf die Interview- als auch im Hinblick auf die Kameratechnik. So stehen Sie nicht vor der Kamera, sondern die Kamera steht hinter und neben Ihnen. Und nicht Sie bewegen sich, sondern die Kamera bewegt sich mit Ihnen. Und Sie sagen auch nichts in die Kamera, sondern nachdem die Kamera ausgeschaltet wurde, erzählen Sie etwas, das dann nachher im Film zu hören sein wird.
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„Damit ein solcher Portraitfilm den gewünschten Effekt erzielt und überzeugt, ist Qualität unverzichtbar.“

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Einen kleinen audio-visuellen Eindruck, wie so ein Managerportraitfilm aussehen kann, sehen Sie hier.

 

Was in diesem Film fehlt, aber in Ihrem Fall nicht fehlen darf, ist die Aussage, wofür Sie stehen, wofür Sie Ihr Geld wert sind. Bevor wir Sie den Produktions-Profis überlassen, erarbeiten wir mit Ihnen diese Aussage, die sich dann wie ein roter Faden durch Ihren Film zieht.

Eine investition, die sich bereits im ersten monat im neuen job amortisiert hat.
 

Der einzige Haken an diesem Verfahren: Der Dreh, die Produktion und der Schnitt eines solchen Films kosten inklusive Nebenkosten und MwSt. zwischen 8.000 EUR – 10.000 EUR. Auch wenn der Betrag wiederum in voller Höher steuerlich als Werbungskosten absetzbar ist, ist eine Investition von ca. 5.000 EUR, die nach Abzug der Steuer (ausgehend vom Spitzensteuersatz) bei Ihnen „hängenbleibt“, keine geringe Investition. Auf der anderen Seite: Wenn es damit gelingt, „Hürden“, die der eigene Lebenslauf aufwirft, zu überspringen und sich von den zahlreichen Mitbewerbern deutlich abzuheben, hat sich diese Investition bereits nach wenigen Wochen im neuen Job amortisiert.

Sollten Sie also Interesse an einem solchen Managerportraitfilm haben: Sprechen Sie uns an! Per Telefon unter 0611 371321 oder schreiben Sie eine E-Mail an Dr. Detambel; seine E-Mail-Adresse lautet: Detambel@vogel-detambel.de

Diese Leistung ist nicht Bestandteil unseres Komplettpaketes, sondern kann als Einzelleistung gebucht werden und wird direkt über die Filmproduktionsgesellschaft, mit der wir zusammenarbeiten, abgerechnet.