

Alle Hintegründe zu den Kosten unserer Leistung
Die Fragen, in welchen Unternehmen es die für unsere Kundinnen und Kunden passende Position gibt, wie wahrscheinlich es ist, dass diese Position demnächst zur Neubesetzung ansteht und mit wem man dazu ins Gespräch kommen muss, sind die Fragen, die wir nicht durch das Recyceln von „Konserven-Daten“, so wie sie die KI liefert, automatisiert beantworten, sondern durch die Arbeit unserer 28 Mitarbeitenden, darunter 12 Researcher.
Sprich: Öffentlich zugängliche Daten liefert die KI jedem für (fast) umsonst; die nicht öffentlich zugänglichen Daten bereitzustellen, erfordert hingegen nicht nur viel Erfahrung, sondern auch menschlichen Einsatz. Hinzu kommt, dass wir zudem dafür sorgen, dass unsere Kundinnen und Kunden mit den richtigen Ansprechpartnern ins Gespräch kommen; auch dies geschieht nicht „automatisiert“, sondern durch persönlichen Einsatz, der bezahlt werden muss.
Über diese Rechercheleistung hinaus setzen wir ganz bewusst nicht auf KI-generierte Standardtexte oder automatisierte Beratungs-Prozesse, sondern auf persönliche Beratung auf Augenhöhe. Die USP-Beratung übernimmt Dr. Daniel Detambel persönlich – basierend auf fast drei Jahrzehnten Berufserfahrung und seiner Mitwirkung an der Besetzung von über 3.000 Top-Positionen im Top-Management. Auch das entscheidende Anschreiben an die Zielunternehmen verfasst nicht eine KI-Engine, sondern Dr. Daniel Detambel selbst, individuell zugeschnitten auf Profil, Zielposition und adressiertes Entscheider-Umfeld.
Selbst bei Lebensläufen oder Arbeitszeugnissen setzen wir nicht auf KI-Baukästen: Diese werden nicht durch ein KI-Tool „generiert“, sondern von Dr. Daniel Detambel im Hinblick auf das nächste berufliche Ziel feinjustiert, strukturiert und sprachlich geschärft. Gleiches gilt für Fotos und Filme, die im Rahmen der Positionierung eingesetzt werden: Sie entstehen nicht im KI-Labor, sondern im Zusammenspiel mit erfahrenen Fotografen, Filmemachern und ARD-Moderatoren, die wissen, wie Top-Manager im richtigen Licht erscheinen. Und weil anspruchsvolle Karrieren in der Regel international stattfinden, leisten wir uns schließlich auch noch einen menschlichen Übersetzer, der die englische Sprache auf Top-Level nach wie vor besser im Griff hat als jede KI und dafür sorgt, dass auch englische Unterlagen dem Qualitätsanspruch unserer Mandantinnen und Mandanten gerecht werden.
Für ein Projekt berechnen wir derzeit in der Regel zwischen 29.000 EUR – 34.000 EUR zzgl. MwSt.; in wenigen, sehr aufwendigen Suchen auch einige wenige tausend EUR mehr. Eine genaue Angabe machen wir immer dann, sobald uns der Lebenslauf vorliegt und wir den Research-Aufwand abschätzen können.
In den Fällen, in denen wir die Bewerbungsunterlagen per Post versenden, geben wir zudem die Kosten für die Bewerbungsunterlagen (Porto, Mappe etc.) an unsere Kundinnen und Kunden weiter. Für den einen oder anderen ist diese Herangehensweise ungewöhnlich und doch ist der postalische Weg immer dann der richtige, wenn man nicht die Headhunter oder die Personalabteilung anspricht. Denn der Weg über E-Mail-Ansprache ist nicht erlaubt, die Ansprache über LinkedIn meist sinnlos.
Da es sich bei allen Kosten, die wir unseren Kundinnen und Kunden in Rechnung stellen, um Werbungskosten handelt, sind diese in voller Höhe steuerlich absetzbar; der Staat beteiligt sich – aufgrund des Spitzensteuersatzes, den unsere Kundinnen und Kunden in der Regel zahlen – mit fast der Hälfte an den entstehenden Kosten.
Keine Frage: Fast jeden Tag kommen neue Dienstleister im Markt dazu, die unter der Überschrift „Inverses Headhunting“, „Reverse Headhunting“, „Verdeckter Stellenmarkt-Zugang“ etc. angeblich dasselbe anbieten wie wir; meist handelt sich um ehemalige Ex-Manager oder Ex-Headhunter, die sich beruflich neu orientieren müssen und jetzt KI-basierte Datenbankabfragen durchführen oder Bewerbungsunterlagen mithilfe der KI „aufpolieren“ und die Ergebnisse für wenige tausend Euro zu verkaufen versuchen. Im Unterschied zu diesen Anbietern generieren sich die Informationen, die wir unseren Kunden liefern, nicht aus „Daten aus der Konserve“ (KI), sondern aus den mehr als 200 Projekten, die wir jedes Jahr auf Top-Level realisieren und letztlich menschlicher Research-Arbeit.