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outplacement beratung

Dass Top-Führungskräfte vom Outplacement (und darunter subsumieren wir auch das Newplacement) mitunter sehr enttäuscht sind, mag daran liegen, dass im Vorgespräch Erwartungen geweckt wurden, die das klassische Outplacement nicht erfüllen kann. Es kann aber auch gut sein, dass der Kunde unrealistische Erwartungen hatte. Das klassische Outplacement ist eine Dienstleistung, die dabei hilft, die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen, die Bewerbungsunterlagen aufzupolieren, den Blick für die passenden Stellenausschreibungen zu schärfen, bei der Verarbeitung des Job-Verlustes bzw. Trennungsschmerzes zu helfen oder auch eine grundlegend neue berufliche Ausrichtung vorzunehmen. Outplacement kann deshalb nach unserer Einschätzung für Fach- und Führungskräfte bis zu einem Jahreseinkommen von ca. 130.000 EUR p.a. durchaus sehr hilfreich sein.

Dass fast jede Outplacementgesellschaft mittlerweile behauptet, die von uns entwickelten und seit vielen Jahren angebotenen Dienstleistungen Jobsearch und Inverses Headhunting anzubieten, freut uns auf der einen Seite – getreu dem Ausspruch des Konfuzius „Wer das Werk kopiert, ehrt den Meister". Auf der anderen Seite erschwert es demjenigen, der sich beruflich neu orientieren will, die Entscheidung bei der Wahl der richtigen Beratungsgesellschaft; Kopie und Original sind für den Außenstehenden schwer zu unterscheiden. Die folgenden Anhaltspunkte werden Ihnen hoffentlich helfen, zu einem eigenen Urteil zu kommen, ohne erst „gebranntes Kind" werden zu müssen.

Inverses Headhunting betreibt man nicht, indem man sich durch eine Datenbank – bisnode / Hoppenstedt dürfte die bekannteste sein – hindurchklickt.
Wenn das so einfach wäre, bräuchten Sie weder uns noch sonst einen Berater; Sie könnten sich den Datenbankzugang selbst (für wenig Geld) besorgen und dann auch selbst recherchieren. Und wir bräuchten in diesem Fall keine acht Vollzeit-Researcher für die Durchführung unserer 160 – 200 Projekte pro Jahr. Das würde die Kosten drastisch reduzieren, hätte dann allerdings mit dem Inversen Headhunting, wie wir es verstehen, auch so gut wie nichts mehr zu tun.

Sie werden Inverses Headhunting nicht bekommen, wo es keine Berater mit Headhunting-Erfahrung und wo es keine leistungsfähige Research-Abteilung gibt. Interessieren Sie sich also immer für den beruflich-fachlichen Hintergrund Ihres / Ihrer zukünftigen Berater(s).
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Outplacement Ratgeber Vogel & Detambel
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Outplacement kann deshalb nach unserer Einschätzung für Fach- und Führungskräfte bis zu einem Jahreseinkommen von ca. 130.000 EUR p.a. durchaus sehr hilfreich sein.

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Die meisten größeren Beratungsgesellschaften haben unter ihren Beratern Psychologen. Das muss nicht schlimm sein. Wenn Sie dann aber lesen, dass jemand besonders viele Psychologen in den eigenen Reihen hat, ist Ihre Vermutung: „Die wollen mich auf die Couch legen!" absolut naheliegend: Ihre Fantasie geht exakt in die richtige Richtung; Sie bekommen genau das, was Sie möglicherweise am wenigsten wollen: dass jemand Sie psychologisch in Einzelteile zerlegt und an Ihnen „herumzuschrauben" versucht.
Skepsis ist auch bei einem anderen „Beratertypus" angebracht. Handelt es sich bei Ihrem zukünftigen persönlichen Berater um einen tatsächlichen oder vermeintlichen Top-Manager, dessen Erfahrung mit Einstellungen, dessen hervorragende Vernetzung in Ihrer Branche, dessen „direkter Draht" zur Industrie man Ihnen in höchsten Tönen anpreist, so sollte die Frage erlaubt sein, weshalb all diese Vorzüge bei ihm selbst, also sozusagen in eigener Sache, offenbar nicht gefruchtet haben.
Wieso sollte Ihrem Berater also ausgerechnet bei Ihnen gelingen, was bei ihm selbst trotz all seiner Erfahrung nicht geklappt hat: für sich einen gut dotierten Top-Manager-Job zu finden, statt sich mit einem deutlich schlechter bezahlten Berater-Job zufrieden zu geben?!
Die Informationen zum Thema „Outplacement" sind ein Auszug aus unserem Ratgeber „Inverses Headhunting", in dem Sie weitere Informationen (u.a. zu den Themen Headhunter, Netzwerke, Stellenanzeigen) finden. Den kompletten Ratgeber können Sie hier gerne kostenlos anfordern: Ratgeber anfordern
Die bekanntesten, überregional arbeitenden Outplacementgesellschaften haben wir Ihnen nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge zusammengestellt. Bitte verstehen Sie diese genannten Firmen nicht als unsere Empfehlung und schon gar nicht als Klassifizierung; vielmehr würden wir Ihnen raten, bei mehreren Gesellschaften unverbindliche Vorgespräche zu führen, umso deutlicher dürften die Unterschiede für Sie erkennbar werden.

Häufige Fragen zu Outplacement:

Was ist Outplacement?

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Unter Outplacement bzw. Outplacement Beratung – mitunter auch Newplacement genannt – versteht man eine Dienstleistung, die Fach- und Führungskräften hilft, sich beruflich neu zu orientieren.
Zentrale Bestandteile der Outplacement- und Newplacement-Beratung:

  • Erkennen der eigenen Stärken und Schwächen
  • Auffrischen der Bewerbungsunterlagen
  • Den Blick für die passenden Stellenausschreibungen schärfen
  • Datenbankabfragen für die Vorbereitung von Initiativbewerbungen
  • Beratung der Darstellung des eigenen Profils in den Sozialen Medien
  • Hilfe bei der Verarbeitung des Jobverlustes bzw. Trennungsschmerzes

Was kostet eine Outplacement Beratung?

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Die Kosten bzw. Honorare für Outplacement-Beratungen unterscheiden sich stark, ebenso die Leistungen, die Sie hierfür erhalten.
Es gibt einige Outplacement Anbieter, die für nur wenige tausend Euro Honorar Datenbankabfragen durchführen oder die Bewerbungsunterlagen „aufpolieren“. Andere bieten umfangreiche Stärken- /Schwächen-Analysen oder Gruppen-Workshops an. Auch gemeinsame Aktivitäten (mit anderen Jobsuchenden) wie Weinlese und Ausflüge stehen z. T. auf dem Programm.

So bunt und vielfältig die Angebote, so bunt und z. T. schillernd sind die Honorare bzw. Kosten: von ein paar wenigen tausend Euro bis hin zu mehr als 50.000 EUR ist alles möglich.

Wie funktioniert Outplacement?

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Nach einer Freistellung oder Kündigung wird dem Arbeitnehmer zur beruflichen Neuorientierung eine professionelle Hilfe in Form einer Outplacement-Beratung angeboten. Die Kosten hierfür übernimmt in der Regel der Arbeitgeber. Der Mitarbeiter kann selbst entscheiden, ob er diese Leistung im Rahmen des Trennungsangebots in Anspruch nimmt.

Sollte der Arbeitgeber Outplacement- / Newplacement-Leistungen finanzieren, kann der Arbeitnehmer dieses Budget ebenfalls für Inverses Headhunting nutzen.
Die gesamte Abwicklung der Kosten mit den jeweiligen Arbeitgebern übernehmen in diesem Zuge wir für unsere Kunden.

Für wen eignet sich Outplacement?

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Outplacement / Newplacement kann für Fach- und Führungskräfte bis zu einem Jahreseinkommen von ca. 150.000 EUR p.a. durchaus sehr hilfreich sein. Positionen auf diesem Karrierelevel sind in der Regel noch offen ausgeschrieben und sind somit auch den klassischen Outplacement-Beratern zugänglich. 

Bei Top-Positionen ab 160.000 EUR p.a. verhält es sich anders:
Diese Positionen werden nicht mehr offen ausgeschrieben, sodass die Methode des klassischen Outplacements zu kurz greift. Wenn es keine Stellen gibt, auf die man sich bewerben und das gesammelte Bewerbungswissen anwenden kann, läuft selbst das beste Bewerbungstraining mit Outplacement-Beratern ins Leere.

Sollten Sie auf der Suche nach einer Top-Position ab einem Einkommen von 160.000 EUR p.a. sein, prüfen wir gerne, ob unsere Methode des „Inversen Headhuntings“ für Sie geeignet sein kann.

Inverses Headhunting oder Outplacement?

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Der wesentliche Unterschied besteht in der Zielgruppe. Lediglich 5 % aller Kunden im klassischen Outplacement (vgl. BDU-Studie „Outplacement in Deutschland 2013") verdienen mehr als 200.000 EUR im Jahr; von unseren Kunden verdienen ca. 80 % mehr als 200.000 EUR pro Jahr.  

Inverses Headhunting ist aber nicht „Outplacement für Besserverdienende“, vielmehr fängt u da an, wo Outplacement aufhört. Anders gesagt: Auch unsere Kunden benötigen perfekt aufbereitete Bewerbungsunterlagen. Und auch unseren Kunden schadet es nicht, bestens vorbereitet in die Vorstellungsgespräche zu gehen.
Was Top-Manager allerdings in erster Linie von uns erwarten ist die Beantwortung folgender Fragen:

  • In welchen Unternehmen wird das, was ich anzubieten habe, gebraucht?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass die Position, die perfekt zu mir passt, in den nächsten Monaten neu besetzt bzw. neu geschaffen werden wird?
  • Wen muss ich in dem jeweiligen Unternehmen (bzw. im Aufsichtsrat, Beirat, Verwaltungsrat, Gesellschafterkreis etc.) ansprechen, um bei der Stellenbesetzung zum Zuge zu kommen?
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